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Fußballtraining B-Jugend: 122 Übungen
U16/U17 · 15–16 Jahre · Spielform: 11:11 auf dem Großfeld · typische Trainingsdauer 95 Minuten
Positionsspezifische Ausbildung, Spielsystem und Umschaltverhalten unter Wettkampfbedingungen. Athletik wird eigenständiger Baustein: Rumpfkraft, Schnelligkeit, Sprung- und Landetechnik mit dem eigenen Körpergewicht als Vorbereitung auf Zusatzlast, die erst in der A-Jugend dazukommt. Kombinationsspiel vor dem Strafraum und Timing von Pass und Lauf brauchen viel Wiederholung.
Fünf goldene Regeln für die B-Jugend
Bilde positionsspezifisch aus, vom Torwart bis zur Spitze. Erarbeite Spielsysteme gemeinsam und lass die Mannschaft mitentscheiden. Plane Athletik als festen eigenen Baustein. Trainiere mit Wettkampfintensität und hoher Netto-Spielzeit. Übergib Verantwortung: Standards, Erwärmung, Regeln neben dem Platz.
Fünf Dinge, die du in der B-Jugend lässt
Jugendliche wie Kinder behandeln. Einheiten ohne klaren Schwerpunkt. Das Präventionsprogramm ausfallen lassen. Nur die Startelf entwickeln. Absprachen brechen: Verlässlichkeit ist deine Währung.
So teilst du die 95 Minuten auf
Ein B-Jugend-Training folgt dem roten Faden ankommen, üben, spielen.
Eine einzelne Ansage darf höchstens 15 Minuten dauern, danach hört in
diesem Alter niemand mehr zu. So verteilt sich die Zeit:
Trainingsteil Zeit Worum es geht
Ankommen ca. 20 min Rumpfstabilität, Antritte, Beweglichkeit: jetzt eigenständiger Baustein Schwerpunkt ca. 25 min Positionsspezifisch: Abschluss, Flanke, Passspiel unter Wettkampftempo Spielformen ca. 35 min Spielsystem, Pressing, Umschalten in großen Formen Abschlussspiel ca. 20 min 11:11 mit taktischer Vorgabe, Wettkampfnähe
Wenn es schnell gehen muss: komplette Trainings mit rotem Faden, jede mit Aufbau,
Ablauf und Ansage je Übung. Direkt ausdrucken oder in der App öffnen und anpassen.
Nach Spielmoment
Nicht nach Technik, sondern nach dem Moment im Spiel sortiert: Wer hat den Ball, und was
ist dann zu tun?
Ballgewöhnung & Spielen (1)
Hohe Bälle aus der Luft holen · 10–15 min Hohe Bälle kontrolliert annehmen: Das Anspiel aus der Luft wird zur Aktion, nicht zum Glücksfall. Flugball durchs Fenster · 10–15 min Flugbälle schlagen und töten: die Verlagerung über 25 Meter als verlässliches Werkzeug. Passen unter Zeitdruck · 10–15 min Passgenauigkeit halten, wenn Zeit und Raum knapp werden. Mitnahme ins Tempo · 8–14 min Die erste Berührung als Tempogewinn nutzen statt als Zeitverlust. Annahme mit Rücken zum Gegner · 10–15 min Die Annahme unter echtem Gegnerdruck: Technik wird hier erst zur Fähigkeit. Passfolge in Y-Form · 10–15 min Passfolgen mit Tempo, sauberer Mitnahme und ständiger Bewegung: die Grundlage für Kombinationsspiel. Direktspiel unter Druck · 12–18 min Direktspiel als Werkzeug gegen Pressing, nur möglich, wenn die Vororientierung stimmt. Annehmen und aufdrehen unter Druck · 12–18 min Der erste Kontakt geht immer in die freie Richtung, auch mit einem Gegner am Rücken. Aktivierung mit Ball und Signal · 10–15 min Wach werden mit Ball: Koordination, Fußgelenksarbeit und der erste Kontakt in einem Durchgang. Aktivierung mit Ball und Schulterblick · 10–15 min Körper und Kopf gleichzeitig hochfahren: Bewegungsvorbereitung mit Ball statt trockener Lauf-ABC-Reihen. Annahme, Aufdrehen, Anschlussaktion · 12–18 min Den ersten Kontakt als Entscheidung begreifen: Richtung geht vor Sauberkeit. Hohe Bälle im Paar · 8–15 min Den langen hohen Ball sauber schlagen und mit wenigen Kontakten verarbeiten, in hoher Wiederholungszahl. Überzahl mit Kontrollzonen · 15–20 min Im Zwischenraum annehmen, aufdrehen und den Angriff zu Ende spielen.
Überzahlspiel 4 gegen 2 · 10–15 min Die freie Anspielstation erkennen und Überzahl im engen Raum nutzen. Verlagerungs-Rondo über zwei Felder · 10–15 min Den Moment für die Verlagerung erkennen: erst binden, dann mit einem Pass die Seite wechseln. Umschalt-Rondo: Eroberer bleiben drin · 10–15 min Die ersten Sekunden nach Ballgewinn und Ballverlust: Umschalten als Dauerzustand. Durchbruch-Rondo mit Mittelspieler · 10–15 min Den Spieler zwischen den Linien finden und nutzen: das Grundmuster des Positionsspiels. Tempo-Rondo: zwei Kontakte, ein Takt · 8–12 min Handlungsschnelligkeit am Limit: Vororientierung, erster Kontakt und Passschärfe unter Maximaltempo. Flugball durchs Fenster · 10–15 min Flugbälle schlagen und töten: die Verlagerung über 25 Meter als verlässliches Werkzeug. Passen unter Zeitdruck · 10–15 min Passgenauigkeit halten, wenn Zeit und Raum knapp werden. Doppelpass im Dreieck · 10–15 min Das erste echte Kombinationsmuster: Zwei Spieler lösen gemeinsam eine Situation. Verlagern über Distanz · 8–12 min Den Ball auch über größere Distanz kontrolliert zum Mitspieler bringen. Hinterlaufen · 8–14 min Ein zweites Kombinationsmuster neben dem Doppelpass, besonders wirksam auf den Außenbahnen. Spielaufbau von hinten · 12–18 min Den Ball auch unter Druck kontrolliert nach vorne bringen. Positionsspiel 5 gegen 2 · 10–15 min Den Ball unter Druck sicher halten und den Weg durch die Mitte suchen. Spiel mit Jokerspielern · 12–20 min Zusammenspiel gelingen lassen: Überzahl macht Kombinationen möglich, die im Gleichstand scheitern. Verlagern und abschließen · 12–20 min Die Spielverlagerung als Mittel erkennen, um Räume zu öffnen. Positionsspiel 4 gegen 4 plus 3 · 12–20 min Ballbesitz in Überzahl mit Dreiecken und dem Spiel über den Dritten sichern. Passfolge in Y-Form · 10–15 min Passfolgen mit Tempo, sauberer Mitnahme und ständiger Bewegung: die Grundlage für Kombinationsspiel. Spiel über den Dritten · 12–18 min Das grundlegende Muster für Spieleröffnung durch das Zentrum: Ablage und Weiterleitung statt Aufdrehen unter Druck. Verlagern gegen verschobene Gegner · 15–20 min Den Gegner auf eine Seite locken und schnell auf die freie Seite verlagern. Torschuss nach Kombination · 12–18 min Kombinationsspiel vor dem Strafraum in den Abschluss überführen, mit Timing von Pass und Lauf. Rondo 6 gegen 3 mit Zonen · 10–15 min Ballbesitz unter hohem Tempo mit einem und zwei Kontakten, und für die drei: gemeinsames Anlaufen im Kleinen. Positionsspezifischer Abschluss · 15–20 min Jeder übt den Abschluss, der auf seiner Position am häufigsten vorkommt. Torwart: Spielaufbau und lange Bälle · 12–18 min Der Torwart als elfter Feldspieler mit Entscheidungsqualität und sicherem Fuß. Positionsspiel 8 gegen 8 plus 3 unter Tempo · 15–22 min Ballbesitz auf Herrenniveau: schnell, verlagernd, unter echtem Pressingdruck. Direktspiel unter Druck · 12–18 min Direktspiel als Werkzeug gegen Pressing, nur möglich, wenn die Vororientierung stimmt. Schweinchen mit Ansage · 8–12 min Vor dem Zuspiel schauen und ansagen: Kommunikation wird zum festen Teil jeder Aktion. Annahme, Aufdrehen, Anschlussaktion · 12–18 min Den ersten Kontakt als Entscheidung begreifen: Richtung geht vor Sauberkeit. Verlagern und absichern · 15–25 min Den Seitenwechsel als Mittel gegen den verschobenen Gegner nutzen, ohne die eigene Absicherung aufzugeben. Flanke aus dem Halbraum mit Kopfballabschluss · 12–18 min Flankenart und Strafraumbesetzung aufeinander abstimmen und den Kopfball technisch sauber ausführen. Diagonalpässe im Quadrat · 10–14 min Den langen Diagonalball technisch sauber vorbereiten und dabei ruhig warm werden. Hohe Bälle im Paar · 8–15 min Den langen hohen Ball sauber schlagen und mit wenigen Kontakten verarbeiten, in hoher Wiederholungszahl. Endzonen-Spiel mit Pass in den Lauf · 12–18 min Pass in die Tiefe und Lauf im richtigen Moment zusammenbringen.
Torjäger-Duell · 10–15 min Den Abschluss gegen einen echten Gegenspieler suchen, statt vorher abzuspielen. Elfmeter unter Ermüdung · 10–15 min Einen wiederholbaren Elfmeter-Ablauf aufbauen, der auch mit Puls 180 und Publikum funktioniert. Seitlicher Freistoß: Flanke oder flach · 15–22 min Aus dem seitlichen Freistoß zwei abrufbare Torchancen machen statt eines hohen Balls ins Ungewisse. Direkter Freistoß: um die Mauer oder abgelegt · 12–20 min Den direkten Freistoß als geübte Torchance behandeln, mit zwei Schützen und einer klaren Entscheidung. Indirekter Freistoß im Strafraum · 8–12 min Eine Situation vorbereiten, die zweimal im Jahr vorkommt und dann sofort ein Tor bedeutet oder nicht. Elfmeterschießen: die Reihenfolge entscheidet · 10–15 min Das Elfmeterschießen vorbereiten, bevor es zählt: Reihenfolge, Ablauf und der lange Weg zum Punkt. Direktabnahme · 8–12 min Timing und Treffpunkt bei Bällen, die nicht am Boden liegen. Umschalten und kontern · 12–18 min Den Moment nach dem Ballgewinn erkennen und sofort nutzen. Verlagern und abschließen · 12–20 min Die Spielverlagerung als Mittel erkennen, um Räume zu öffnen. Torschuss nach Kombination · 12–18 min Kombinationsspiel vor dem Strafraum in den Abschluss überführen, mit Timing von Pass und Lauf. Flanken mit Strafraumbesetzung · 12–18 min Feste Laufmuster im Strafraum: wer geht wohin, und wie kommt die Flanke dorthin. Positionsspezifischer Abschluss · 15–20 min Jeder übt den Abschluss, der auf seiner Position am häufigsten vorkommt. Tiefenläufe mit Timing · 12–18 min Pass und Lauf hinter die Abwehr synchronisieren. Standards: Ecke und Freistoß · 12–18 min Standards als planbare Torchancen und als Situationen, in denen hinten nichts anbrennt. Abschluss unter Ermüdung · 12–18 min Technik und Präzision im Abschluss halten, wenn die Beine schwer sind. Flankenspiel mit Außenzonen · 15–20 min Angriffe über außen zu Ende spielen: Verlagern, Hereingabe, versetzte Läufe in den Strafraum. Flügelduell mit Flanke und Abschluss · 15–25 min Das Flügelduell in beide Richtungen: durchsetzen und flanken, oder außen zustellen und verhindern. Flanken und ruhende Bälle in den Strafraum · 15–22 min Flanken und Standardflanken so verabreden, dass Ballart und Laufweg zueinander passen. Flanke aus dem Halbraum mit Kopfballabschluss · 12–18 min Flankenart und Strafraumbesetzung aufeinander abstimmen und den Kopfball technisch sauber ausführen. Ecken verteidigen und kontern · 15–20 min Standards in beide Richtungen trainieren: die Ecke verteidigen und den Umschaltmoment danach nutzen. Standards: kurze Ecke und Einwurf · 12–18 min Erste eigene Standardvarianten mit klaren Rollen: wenige Abläufe, dafür sicher. Kopfball: klären und abschließen · 8–12 min Die beiden Kopfballformen des Spiels sauber trennen: hinten weit und hoch, vorne nach unten. Flanke nach Verlagerung · 15–20 min Flanken aus dem Spiel heraus erarbeiten, statt sie aus dem Stand zu üben. Nummern-Joker · 15–20 min Bis zum Schluss wach bleiben: Wer ist gerade Joker, und wie kommt er an den Ball? Goldene Zone · 15–20 min Den Abschluss im Strafraum suchen und den eigenen Strafraum dicht machen. Spiel mit eigenen Außenspielern · 16–20 min Breit spielen, verlagern, hereingeben. Der Platztausch hält alle in Bewegung. Heiße Minute · 12–15 min Viele Abschlüsse unter Zeitdruck und Gegnerdruck. Doppelstrafraum mit Flankengebern · 12–15 min Viele Abschlüsse unter Gegnerdruck, auch nach Hereingabe.
Torjäger-Duell · 10–15 min Den Abschluss gegen einen echten Gegenspieler suchen, statt vorher abzuspielen. König des Feldes · 12–18 min Sehr viele 1-gegen-1-Situationen gegen wechselnde Gegner auf passendem Niveau. Rückwärts verteidigen im Konter · 10–15 min Im Rückzug verteidigen ohne Foul: Sprint, Innenposition, Verzögern bis zur Hilfe. Letzter Mann ohne Foul · 10–15 min Im höchsten Risiko kühl bleiben: Der letzte Mann verteidigt mit Position und Geduld, nie mit dem Foul. Annahme mit Rücken zum Gegner · 10–15 min Die Annahme unter echtem Gegnerdruck: Technik wird hier erst zur Fähigkeit. 1 gegen 1 aus dem Lauf · 10–15 min Das 1 gegen 1 unter Tempo: offensiv den Vorsprung nutzen, defensiv aus dem Rückwärtslauf verteidigen. Zweikämpfe unter Ermüdung · 12–18 min Zweikampfqualität halten, wenn die Beine schwer werden, wie in der 80. Minute. Annehmen und aufdrehen unter Druck · 12–18 min Der erste Kontakt geht immer in die freie Richtung, auch mit einem Gegner am Rücken. Intervallspiel 2 gegen 2 auf vier Tore · 15–22 min Ausdauer mit Ball: intensiv laufen und trotzdem sauber verteidigen und entscheiden. Flügelduell mit Flanke und Abschluss · 15–25 min Das Flügelduell in beide Richtungen: durchsetzen und flanken, oder außen zustellen und verhindern. Tempodribbling mit Doppelaktion · 12–18 min Dribbeltechnik bei Wettkampftempo halten und die zweite Aktion nicht abreißen lassen. Annahme, Aufdrehen, Anschlussaktion · 12–18 min Den ersten Kontakt als Entscheidung begreifen: Richtung geht vor Sauberkeit. Durchbruchzonen 4 gegen 4 · 12–20 min Den Mut zum Eins gegen Eins unter Wettkampfbedingungen erhalten und dagegen sauber verteidigen lernen. Kopfball: klären und abschließen · 8–12 min Die beiden Kopfballformen des Spiels sauber trennen: hinten weit und hoch, vorne nach unten. Anlaufen und Abbremsen · 6–12 min Das kontrollierte Anlaufen automatisieren: Tempo raus vor dem Gegner, seitliche Grundstellung statt Hineinrutschen. Heiße Minute · 12–15 min Viele Abschlüsse unter Zeitdruck und Gegnerdruck.
Überzahlspiel 4 gegen 2 · 10–15 min Die freie Anspielstation erkennen und Überzahl im engen Raum nutzen. Der zweite Ball gehört uns · 15–20 min Standards nicht mit der ersten Aktion abhaken: Die Staffelung für den zweiten Ball entscheidet. Futsal: 4 gegen 4 nach echten Regeln · 15–25 min Das Tempo- und Technikspiel Futsal kennenlernen: Entscheidungen unter Zeitregel. Umschalten und kontern · 12–18 min Den Moment nach dem Ballgewinn erkennen und sofort nutzen. Spiel mit Jokerspielern · 12–20 min Zusammenspiel gelingen lassen: Überzahl macht Kombinationen möglich, die im Gleichstand scheitern. Straßenfußball ohne Trainer · 10–20 min Selbstständigkeit, Konfliktfähigkeit und die Spielfreude des früheren Straßenfußballs. Umschaltspiel in drei Zonen · 15–20 min Nach Ballgewinn sofort nach vorne spielen, nach Ballverlust sofort zurückarbeiten. 8 gegen 8 im Großfeld-Ausschnitt · 15–25 min Alle mannschaftstaktischen Elemente in einer Form mit hoher Aktionsdichte. 11 gegen 11 mit Grundordnung · 20–30 min Ordnung, Abstände und Zusammenspiel der Mannschaftsteile unter Wettspielbedingungen. 11 gegen 11 unter Wettkampfbedingungen · 25–40 min Das Erlernte unter echten Bedingungen anwenden. Verantwortung liegt bei den Spielern. Spiel ohne Trainerstimme · 15–22 min Kommunikation als Mannschaftsaufgabe: Ansagen, Coaching untereinander, Führung durch Spieler. Freies Abschlussspiel · 10–30 min Das Training mit freiem Spiel beenden, jedes Mal, unabhängig von Material und Platz. Schweinchen mit Ansage · 8–12 min Vor dem Zuspiel schauen und ansagen: Kommunikation wird zum festen Teil jeder Aktion. Ecken verteidigen und sofort kontern · 15–25 min Den ruhenden Ball ohne Gegentor überstehen und den Moment danach nutzen. Durchbruchzonen 4 gegen 4 · 12–20 min Den Mut zum Eins gegen Eins unter Wettkampfbedingungen erhalten und dagegen sauber verteidigen lernen. Intervallspiel mit Stabilisationsstation · 16–24 min Fußballspezifische Ausdauer mit Ball und Rumpfstabilität in einem Block: Belastung im Wechsel statt Dauerlauf, die Pause bleibt eine Pause. Ecken verteidigen und kontern · 15–20 min Standards in beide Richtungen trainieren: die Ecke verteidigen und den Umschaltmoment danach nutzen. Grundordnung im Zonenraster · 18–25 min Die Grundordnung als Abstandsregel erleben: Wer zu nah steht, macht das Feld für die eigene Mannschaft eng. Wellenspiel mit fliegendem Wechsel · 14–20 min Ausdauer über viele sehr kurze Belastungsspitzen mit Ball entwickeln: das Belastungsmuster eines echten Spiels. Zwei Grundordnungen im Spiel · 20–30 min Begreifen, dass eine Grundordnung kein festes Bild ist, sondern sich mit und gegen den Ball unterscheidet. Spiel mit Aufholregel · 15–20 min Ein enges Spiel bis zum Schluss: Überzahl nutzen, in Unterzahl kompakt verteidigen. Nummern-Joker · 15–20 min Bis zum Schluss wach bleiben: Wer ist gerade Joker, und wie kommt er an den Ball?
Einstudierte Freistoß-Varianten · 15–20 min Standards als einstudierte Gruppenaktion mit klaren Rollen und als eigene Idee der Spieler. Drei Ecken, drei Codes · 15–25 min Drei Eckenvarianten, die jeder im Team blind kennt und die der Kapitän per Code abruft. Einwurf im Angriffsdrittel · 15–25 min Aus dem Einwurf im Angriffsdrittel Ballbesitz oder eine Hereingabe machen, statt ihn dem Gegner zu schenken. Verlagerungs-Rondo über zwei Felder · 10–15 min Den Moment für die Verlagerung erkennen: erst binden, dann mit einem Pass die Seite wechseln. Abwurf als Konterwaffe · 10–15 min Aus der Torwart-Parade wird der erste Angriffspass: fangen, orientieren, präzise auslösen. Doppelpass im Dreieck · 10–15 min Das erste echte Kombinationsmuster: Zwei Spieler lösen gemeinsam eine Situation. Hinterlaufen · 8–14 min Ein zweites Kombinationsmuster neben dem Doppelpass, besonders wirksam auf den Außenbahnen. Spielaufbau von hinten · 12–18 min Den Ball auch unter Druck kontrolliert nach vorne bringen. Umschalten und kontern · 12–18 min Den Moment nach dem Ballgewinn erkennen und sofort nutzen. Positionsspiel 5 gegen 2 · 10–15 min Den Ball unter Druck sicher halten und den Weg durch die Mitte suchen. Spiel mit Jokerspielern · 12–20 min Zusammenspiel gelingen lassen: Überzahl macht Kombinationen möglich, die im Gleichstand scheitern. Verlagern und abschließen · 12–20 min Die Spielverlagerung als Mittel erkennen, um Räume zu öffnen. Positionsspiel 4 gegen 4 plus 3 · 12–20 min Ballbesitz in Überzahl mit Dreiecken und dem Spiel über den Dritten sichern. Umschaltspiel in drei Zonen · 15–20 min Nach Ballgewinn sofort nach vorne spielen, nach Ballverlust sofort zurückarbeiten. Spiel über den Dritten · 12–18 min Das grundlegende Muster für Spieleröffnung durch das Zentrum: Ablage und Weiterleitung statt Aufdrehen unter Druck. Viererkette verschieben · 12–18 min Als Kette denken: gemeinsam schieben, Tiefe sichern, mit Ansagen führen. Pressing mit Auslöser · 15–20 min Pressing als Mannschaftsentscheidung: gemeinsam auf ein Signal, nicht jeder für sich. Flanken mit Strafraumbesetzung · 12–18 min Feste Laufmuster im Strafraum: wer geht wohin, und wie kommt die Flanke dorthin. Rondo 6 gegen 3 mit Zonen · 10–15 min Ballbesitz unter hohem Tempo mit einem und zwei Kontakten, und für die drei: gemeinsames Anlaufen im Kleinen. Tiefenläufe mit Timing · 12–18 min Pass und Lauf hinter die Abwehr synchronisieren. Positionsspiel 8 gegen 8 plus 3 unter Tempo · 15–22 min Ballbesitz auf Herrenniveau: schnell, verlagernd, unter echtem Pressingdruck. Flankenspiel mit Außenzonen · 15–20 min Angriffe über außen zu Ende spielen: Verlagern, Hereingabe, versetzte Läufe in den Strafraum. Flanken und ruhende Bälle in den Strafraum · 15–22 min Flanken und Standardflanken so verabreden, dass Ballart und Laufweg zueinander passen. Verlagern und absichern · 15–25 min Den Seitenwechsel als Mittel gegen den verschobenen Gegner nutzen, ohne die eigene Absicherung aufzugeben. Anlaufen und Lenken · 15–20 min Anlaufen als gemeinsame Handlung begreifen: einer lenkt, die übrigen schließen die Falle. Standards: kurze Ecke und Einwurf · 12–18 min Erste eigene Standardvarianten mit klaren Rollen: wenige Abläufe, dafür sicher. Rückeroberung in acht Sekunden · 15–20 min Die ersten Sekunden nach eigenem Ballverlust bewusst gestalten: sofort zurückerobern oder sauber abbrechen. Endzonen-Spiel mit Pass in den Lauf · 12–18 min Pass in die Tiefe und Lauf im richtigen Moment zusammenbringen. Erst vier Pässe nach Ballgewinn · 16–20 min Nach Ballverlust sofort nachsetzen, nach Ballgewinn den Ball erst sichern. Doppelstrafraum mit Flankengebern · 12–15 min Viele Abschlüsse unter Gegnerdruck, auch nach Hereingabe.
Ecken-Wettkampf offensiv gegen defensiv · 15–20 min Standards unter Wettkampfdruck stabil ausführen und verteidigen, mit Serien-Charakter wie im Spiel. Konter aus der verteidigten Ecke · 15–20 min Aus der verteidigten Ecke in maximal drei Pässen und zehn Sekunden zur Torchance kommen. Zonen oder Mann? Beides! · 15–20 min Ein wiederholbares Verteidigungssystem für Ecken, das jedes Teammitglied erklären kann. Standards verteidigen: Raum, Mann oder gemischt · 15–25 min Drei Verteidigungsordnungen für Standards kennen, mit klaren Zuständigkeiten, und nach der Klärung umschalten. Freistöße verteidigen: Mauer, Torwart, Kette · 12–20 min Freistöße als Mannschaft verteidigen, mit fester Aufgabenverteilung vom Torwart bis zur Kette. Anstoß mit Plan · 10–15 min Anstöße als geplante Situation nutzen und beim gegnerischen Anstoß sofort Druck erzeugen. Umschalt-Rondo: Eroberer bleiben drin · 10–15 min Die ersten Sekunden nach Ballgewinn und Ballverlust: Umschalten als Dauerzustand. Durchbruch-Rondo mit Mittelspieler · 10–15 min Den Spieler zwischen den Linien finden und nutzen: das Grundmuster des Positionsspiels. Futsal: 4 gegen 4 nach echten Regeln · 15–25 min Das Tempo- und Technikspiel Futsal kennenlernen: Entscheidungen unter Zeitregel. Torwart hinter der hohen Kette · 12–18 min Den Raum hinter der aufgerückten Kette beherrschen: Antizipation statt Linientorwart. Letzter Mann ohne Foul · 10–15 min Im höchsten Risiko kühl bleiben: Der letzte Mann verteidigt mit Position und Geduld, nie mit dem Foul. Positionsspiel 4 gegen 4 plus 3 · 12–20 min Ballbesitz in Überzahl mit Dreiecken und dem Spiel über den Dritten sichern. Umschaltspiel in drei Zonen · 15–20 min Nach Ballgewinn sofort nach vorne spielen, nach Ballverlust sofort zurückarbeiten. Viererkette verschieben · 12–18 min Als Kette denken: gemeinsam schieben, Tiefe sichern, mit Ansagen führen. Verlagern gegen verschobene Gegner · 15–20 min Den Gegner auf eine Seite locken und schnell auf die freie Seite verlagern. Pressing mit Auslöser · 15–20 min Pressing als Mannschaftsentscheidung: gemeinsam auf ein Signal, nicht jeder für sich. 8 gegen 8 im Großfeld-Ausschnitt · 15–25 min Alle mannschaftstaktischen Elemente in einer Form mit hoher Aktionsdichte. 11 gegen 11 mit Grundordnung · 20–30 min Ordnung, Abstände und Zusammenspiel der Mannschaftsteile unter Wettspielbedingungen. Grundordnung mit und gegen den Ball · 20–30 min Das Spielsystem als Verhalten begreifen, nicht als Aufstellung: Wo stehe ich, wenn wir den Ball haben, wo, wenn nicht? Mittelfeldpressing 8 gegen 8 · 15–22 min Kompaktheit im Mittelfeld, Zugriff auf Signal, direkter Umschaltmoment. Restverteidigung bei eigenem Angriff · 15–20 min Auch im eigenen Angriff hinten geordnet bleiben und Konter aufhalten. Standards: Ecke und Freistoß · 12–18 min Standards als planbare Torchancen und als Situationen, in denen hinten nichts anbrennt. 11 gegen 11 unter Wettkampfbedingungen · 25–40 min Das Erlernte unter echten Bedingungen anwenden. Verantwortung liegt bei den Spielern. Gegenpressing nach Ballverlust · 15–22 min Der Ballverlust wird zum Auslöser des Angriffs auf den Ball, nicht zum Rückzug. Positionsspiel 8 gegen 8 plus 3 unter Tempo · 15–22 min Ballbesitz auf Herrenniveau: schnell, verlagernd, unter echtem Pressingdruck. Spiel ohne Trainerstimme · 15–22 min Kommunikation als Mannschaftsaufgabe: Ansagen, Coaching untereinander, Führung durch Spieler. Flankenspiel mit Außenzonen · 15–20 min Angriffe über außen zu Ende spielen: Verlagern, Hereingabe, versetzte Läufe in den Strafraum. Ecken verteidigen und sofort kontern · 15–25 min Den ruhenden Ball ohne Gegentor überstehen und den Moment danach nutzen. Verlagern und absichern · 15–25 min Den Seitenwechsel als Mittel gegen den verschobenen Gegner nutzen, ohne die eigene Absicherung aufzugeben. Ecken verteidigen und kontern · 15–20 min Standards in beide Richtungen trainieren: die Ecke verteidigen und den Umschaltmoment danach nutzen. Anlaufen und Lenken · 15–20 min Anlaufen als gemeinsame Handlung begreifen: einer lenkt, die übrigen schließen die Falle. Grundordnung im Zonenraster · 18–25 min Die Grundordnung als Abstandsregel erleben: Wer zu nah steht, macht das Feld für die eigene Mannschaft eng. Flanke nach Verlagerung · 15–20 min Flanken aus dem Spiel heraus erarbeiten, statt sie aus dem Stand zu üben. Rückeroberung in acht Sekunden · 15–20 min Die ersten Sekunden nach eigenem Ballverlust bewusst gestalten: sofort zurückerobern oder sauber abbrechen. Zwei Grundordnungen im Spiel · 20–30 min Begreifen, dass eine Grundordnung kein festes Bild ist, sondern sich mit und gegen den Ball unterscheidet. Spiel mit Aufholregel · 15–20 min Ein enges Spiel bis zum Schluss: Überzahl nutzen, in Unterzahl kompakt verteidigen. Goldene Zone · 15–20 min Den Abschluss im Strafraum suchen und den eigenen Strafraum dicht machen. Erst vier Pässe nach Ballgewinn · 16–20 min Nach Ballverlust sofort nachsetzen, nach Ballgewinn den Ball erst sichern. Wechselspiel in drei Zonen · 15–20 min Dauerndes Umschalten mit ganzen Teams, alle drei sind immer beschäftigt. Spiel mit eigenen Außenspielern · 16–20 min Breit spielen, verlagern, hereingeben. Der Platztausch hält alle in Bewegung. Überzahl mit Kontrollzonen · 15–20 min Im Zwischenraum annehmen, aufdrehen und den Angriff zu Ende spielen.
Stützzirkel zu zweit · 8–12 min Rumpf und Beinachse stabilisieren: die Grundlage, auf der Zweikampf und Schnelligkeit erst sicher werden. Nordic Hamstring zu zweit · 6–10 min Die hintere Oberschenkelmuskulatur exzentrisch kräftigen und Muskelfaserrisse im Sprint vorbeugen. Sprünge mit sauberer Landung · 6–10 min Landetechnik und Kniestabilität festigen: der wirksamste Schutz vor Kreuzband- und Sprunggelenkverletzungen. Rückwärts verteidigen im Konter · 10–15 min Im Rückzug verteidigen ohne Foul: Sprint, Innenposition, Verzögern bis zur Hilfe. Rumpfstabilität und Mobilität · 8–12 min Rumpfkraft und Beweglichkeit aufbauen: die Basis für Zweikämpfe, Schnelligkeit und Verletzungsprävention. Reaktivsprints mit Richtungswechsel · 10–15 min Antritt, Reaktion und Richtungswechsel auf Wettkampfniveau. Zweikämpfe unter Ermüdung · 12–18 min Zweikampfqualität halten, wenn die Beine schwer werden, wie in der 80. Minute. Spielergeführtes Aufwärmen · 12–18 min Eigenverantwortung und ein Aufwärmen, das die Spieler auch ohne Trainer sauber durchführen können. Sprints mit Ball und Entscheidung · 10–15 min Schnelligkeit mit Wahrnehmung koppeln: unter Tempo noch entscheiden. Abschluss unter Ermüdung · 12–18 min Technik und Präzision im Abschluss halten, wenn die Beine schwer sind. Intervallspiel 2 gegen 2 auf vier Tore · 15–22 min Ausdauer mit Ball: intensiv laufen und trotzdem sauber verteidigen und entscheiden. Intervallspiel mit Stabilisationsstation · 16–24 min Fußballspezifische Ausdauer mit Ball und Rumpfstabilität in einem Block: Belastung im Wechsel statt Dauerlauf, die Pause bleibt eine Pause. Stabilität in Partnerduellen · 8–12 min Rumpfspannung unter echtem Gegendruck aufbauen: die Kraftform, die im Zweikampf wirklich zählt. Wellenspiel mit fliegendem Wechsel · 14–20 min Ausdauer über viele sehr kurze Belastungsspitzen mit Ball entwickeln: das Belastungsmuster eines echten Spiels. Landen und Abbremsen · 8–12 min Landung und Abbremsen als eigene Fertigkeit schulen: die Kraftform, die im Wachstumsschub gebraucht wird. Anlaufen und Abbremsen · 6–12 min Das kontrollierte Anlaufen automatisieren: Tempo raus vor dem Gegner, seitliche Grundstellung statt Hineinrutschen. Wechselspiel in drei Zonen · 15–20 min Dauerndes Umschalten mit ganzen Teams, alle drei sind immer beschäftigt.
Laufschule nach 11+ · 8–12 min Gelenke und Muskulatur systematisch auf Belastung vorbereiten und die Verletzungsanfälligkeit senken. Straßenfußball ohne Trainer · 10–20 min Selbstständigkeit, Konfliktfähigkeit und die Spielfreude des früheren Straßenfußballs. Rumpfstabilität und Mobilität · 8–12 min Rumpfkraft und Beweglichkeit aufbauen: die Basis für Zweikämpfe, Schnelligkeit und Verletzungsprävention. Spielergeführtes Aufwärmen · 12–18 min Eigenverantwortung und ein Aufwärmen, das die Spieler auch ohne Trainer sauber durchführen können. Freies Abschlussspiel · 10–30 min Das Training mit freiem Spiel beenden, jedes Mal, unabhängig von Material und Platz. Aktivierung mit Ball und Signal · 10–15 min Wach werden mit Ball: Koordination, Fußgelenksarbeit und der erste Kontakt in einem Durchgang. Aktivierung mit Ball und Schulterblick · 10–15 min Körper und Kopf gleichzeitig hochfahren: Bewegungsvorbereitung mit Ball statt trockener Lauf-ABC-Reihen. Diagonalpässe im Quadrat · 10–14 min Den langen Diagonalball technisch sauber vorbereiten und dabei ruhig warm werden. Stabilität in Partnerduellen · 8–12 min Rumpfspannung unter echtem Gegendruck aufbauen: die Kraftform, die im Zweikampf wirklich zählt. Hohe Bälle im Paar · 8–15 min Den langen hohen Ball sauber schlagen und mit wenigen Kontakten verarbeiten, in hoher Wiederholungszahl. Anlaufen und Abbremsen · 6–12 min Das kontrollierte Anlaufen automatisieren: Tempo raus vor dem Gegner, seitliche Grundstellung statt Hineinrutschen.
Laufschule nach 11+ · 8–12 min Gelenke und Muskulatur systematisch auf Belastung vorbereiten und die Verletzungsanfälligkeit senken. Stützzirkel zu zweit · 8–12 min Rumpf und Beinachse stabilisieren: die Grundlage, auf der Zweikampf und Schnelligkeit erst sicher werden. Nordic Hamstring zu zweit · 6–10 min Die hintere Oberschenkelmuskulatur exzentrisch kräftigen und Muskelfaserrisse im Sprint vorbeugen. Sprünge mit sauberer Landung · 6–10 min Landetechnik und Kniestabilität festigen: der wirksamste Schutz vor Kreuzband- und Sprunggelenkverletzungen.
Einstudierte Freistoß-Varianten · 15–20 min Standards als einstudierte Gruppenaktion mit klaren Rollen und als eigene Idee der Spieler. Der lange Einwurf als Waffe · 10–15 min Den langen Einwurf in Tornähe als planbare Torchance nutzen. Der zweite Ball gehört uns · 15–20 min Standards nicht mit der ersten Aktion abhaken: Die Staffelung für den zweiten Ball entscheidet. Ecken-Wettkampf offensiv gegen defensiv · 15–20 min Standards unter Wettkampfdruck stabil ausführen und verteidigen, mit Serien-Charakter wie im Spiel. Konter aus der verteidigten Ecke · 15–20 min Aus der verteidigten Ecke in maximal drei Pässen und zehn Sekunden zur Torchance kommen. Zonen oder Mann? Beides! · 15–20 min Ein wiederholbares Verteidigungssystem für Ecken, das jedes Teammitglied erklären kann. Elfmeter unter Ermüdung · 10–15 min Einen wiederholbaren Elfmeter-Ablauf aufbauen, der auch mit Puls 180 und Publikum funktioniert. Drei Ecken, drei Codes · 15–25 min Drei Eckenvarianten, die jeder im Team blind kennt und die der Kapitän per Code abruft. Seitlicher Freistoß: Flanke oder flach · 15–22 min Aus dem seitlichen Freistoß zwei abrufbare Torchancen machen statt eines hohen Balls ins Ungewisse. Einwurf im Angriffsdrittel · 15–25 min Aus dem Einwurf im Angriffsdrittel Ballbesitz oder eine Hereingabe machen, statt ihn dem Gegner zu schenken. Standards verteidigen: Raum, Mann oder gemischt · 15–25 min Drei Verteidigungsordnungen für Standards kennen, mit klaren Zuständigkeiten, und nach der Klärung umschalten. Direkter Freistoß: um die Mauer oder abgelegt · 12–20 min Den direkten Freistoß als geübte Torchance behandeln, mit zwei Schützen und einer klaren Entscheidung. Freistöße verteidigen: Mauer, Torwart, Kette · 12–20 min Freistöße als Mannschaft verteidigen, mit fester Aufgabenverteilung vom Torwart bis zur Kette. Indirekter Freistoß im Strafraum · 8–12 min Eine Situation vorbereiten, die zweimal im Jahr vorkommt und dann sofort ein Tor bedeutet oder nicht. Anstoß mit Plan · 10–15 min Anstöße als geplante Situation nutzen und beim gegnerischen Anstoß sofort Druck erzeugen. Elfmeterschießen: die Reihenfolge entscheidet · 10–15 min Das Elfmeterschießen vorbereiten, bevor es zählt: Reihenfolge, Ablauf und der lange Weg zum Punkt.
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