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Glossar · ab E-Jugend

Grundstellung (Torwart)

Auch genannt: Bereitschaftsstellung, Torwart-Grundhaltung

Die Bereitschaftshaltung des Torwarts vor jedem Schuss: Füße schulterbreit, Knie leicht gebeugt, Gewicht auf den Fußballen, Hände vor dem Körper.

Die Grundstellung ist die Haltung, aus der jede Torwartaktion startet. Die Füße stehen etwa schulterbreit, die Knie sind leicht gebeugt, das Gewicht liegt vorn auf den Fußballen, der Oberkörper ist leicht nach vorn geneigt. Die Hände sind vor dem Körper etwa auf Hüfthöhe, die Handflächen zeigen zum Ball, der Blick bleibt am Ball.

Der Sinn ist Schnelligkeit in alle Richtungen. Wer auf den Fersen steht oder die Arme hängen lässt, braucht einen Wimpernschlag länger, und genau der fehlt bei einem Schuss aus zehn Metern. Aus der Grundstellung kann der Torwart nach oben fangen, zur Seite abtauchen oder zum Ball herauslaufen, ohne erst umzusortieren.

Im Training ist die Grundstellung der erste Coaching-Punkt bei jeder Torwartübung und lässt sich ohne Ball einführen: Der Trainer ruft „Schuss!“, alle Kinder springen in die Haltung. Danach kommt der Ball dazu, erst zugerollt, dann geworfen, dann geschossen. Die Haltung wird jedes Mal neu eingenommen, bevor der nächste Ball kommt.

Ab der E-Jugend bekommt die Grundstellung einen Namen und wird bewusst geübt. Vorher reicht das spielerische Fangen. In der D-Jugend, wenn das eigentliche Torwarttraining beginnt, ist sie die Basis, auf der Fangtechniken und Abtauchen aufbauen.

Ab wann
E-Jugend (U10/U11 · 9–10 Jahre)
Spielform
7:7 auf 55 × 35 m, dazu FUNiño 3:3 und 5:5

So zeigst du es im Training

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